Seit 1941 am Puck...
Der „Eishockey Club Konolfingen“ wurde am 8. Januar 1941 gegründet. Die Ausgabe der ersten Statuten erfolgte mit dem Ziel: “Pflege und Förderung des
Eishockeyspiels und treuer Kameradschaft“. Gemäss Versammlungsbeschluss vom 29. April 1944 erfolgte die Namensänderung von EHC Konolfingen auf SC Konolfingen (Schlittschuh-Club
Konolfingen).
Im ersten Vereinsjahr standen 15 Aktive- und 21 Passivmitglieder hinter dem EHC Konolfingen. Da am Anfang noch keine Clubräume vorhanden waren, wurden den Gastmannschaften als Umkleideräume die
Schlafzimmer von Aktivspielern zur Verfügung gestellt. Sei es nun auf dem alten Tennisplatz an der Inselistrasse, auf dem Sportplatz an der Hünigenstrasse oder beim Schwimmbad im Inseli, immer
wieder bemühten sich die Sportler ein brauchbares Natur-Eisfeld, trotz zum Teil sehr schwieriger Bodenverhältnisse, zu erstellen. Die Planung und Verwirklichung einer neuen Kunsteisbahn
scheiterte immer wieder an der Finanzierung. Sportliche Leistungen: Hochs und Tiefslösten sich seit der Gründung in der über 70 jährigen Vereinsgeschichte des Schlittschuh-Club
Konolfingen ab.
1941/1942 Teilnahme am Begert-Cup: 3. Rang.
1944/1945 Erstmals brauchbare Natureisbahn auf dem Sportplatz Hünigen.
1946/1947 Bereits 100 Mitglieder. Im Jahr 1946 findet die erste Teilnahme an der Meisterschaft SEHV statt.Im Herbst
1946 wird durch die Mitglieder des TV und SCK eine Sportplatzplanierung
vorgenommen. Der SCK wird Mutzencup-Sieger.
1947/1948 In dieser Saison kann aufeigeneRechnung eine Beleuchtung erstellt werden.
1950/1951 Die 1. Mannschaft in der Serie B belegt, zusammen mit dem SC Langnau, den 2. Rang.Erstmals wird der Dr. Bigler-Cup ausgetragen, wobei Biel als Sieger hervorgeht. Am Finalspiel
sind gegen 1000 Zuschauer anwesend.Die SCK-Junioren werden kantonalbernischer Juniorenmeister und die Schüler erringen an der stadtbernischen Schülermeisterschaft den 2. Rang.Die 2. Mannschaft
spielt um den WAKO-Cup.
1951/1952 Die Erste Mannschaft gewinnt den Dr. Bigler-Cup gegen die Gastmannschaft aus England “LIVERPOOL LEOPARDS“.
1952/1953 Erster Höhepunkt: der SCK wird Gruppenmeister der Serie B und sichert sich den Regionalmeistertitel.
Mit Siegen gegen Polar, Murten, Rheinfelden und Basel wird der SCK Zentralschweizermeister.
Als weiteres Ziel wird nun um den Schweizermeister in der Serie B gekämpft. Der Westschweizermeister wird mit 8:1 Toren bezwungen.
Das Finalspiel um den Schweizermeister muss in Ambri-Piotta ausgetragen werden. Mit vielen Fans geht es mit dem roten Pfeil nach Ambri. Wegen unspielbarem Eis wird das Spiel gleichentags nach
Zürich ins Hallenstadion verlegt. Die ungewohnten Verhältnisse sowie die Ermüdung während der langen Reise sind sicher ausschlaggebend dafür, dass das Spiel 2:4 verloren wird. Der SCK wird
Vize-Schweizermeister in der Serie B und steigt in die damalige Serie A (1. Liga) auf.
Die erste Mannschaft wird in diesem Jahr mit Siegen gegen Langenthal, Lützelflüh, Huttwil, Tramelan und Biel Kantonal-Cup Sieger.
Die Junioren werden zum 3. Mal kantonalbernischer Juniorenmeister und die Murmeli-Trophäe geht endgültig in den Besitz des SCK über.
1953/1954 Als weiterer Höhepunkt kann, mit dem FC zusammen, zu ziemlich günstigen Bedingungen ein Abbruchhaus gekauft werden, welches durch Fronarbeit aufgebaut und mit den nötigen
Mannschaftsräumen und einer Dusche versehen wird.
1954/1955 Im April 1955 wird, verstärkt durch einige Spieler des SC Bern und Biel, eine weitere Auslandreise unternommen. Diesmal nach England. Es werden Freundschaftsspiele mit Southampton,
Grimbsy, Liverpool und Durham ausgetragen.
1957/1958 Meisterschaft 1. Liga: 3. Rang
1958/1959 Abstieg in die 2. Liga:
1960/1961 Meisterschaft 2. Liga: 3. Rang
1965/1966 Meisterschaft 2. Liga: 5. Rang
1968/1969 Meisterschaft 2. Liga: 6. Rang, Abstieg in die 3. Liga
1969/1970 Meisterschaft 3. Liga: 1. Rang, Wiederaufstieg in die 2. Liga (Gegner: Rubigen, Wiki II, Belp II und Polar II.
Gruppensieger, 6 Spiele: 12 Punkte)
Gründung eines Initiativ-Komitees “Kunsteisbahn Konolfingen“. Vom Gemeinderat wird ein Kredit bewilligt, um ein Vorprojekt auszuarbeiten. Aufgrund der Finanzierung wird die Angelegenheit jedoch
fallen gelassen.
1973/1974
Aufstieg der Junioren, nach Finalkämpfen in Sissach, in die Kategorie “ Inter“.
1974/1975 Die Junioren werden Gruppenmeister bei den “Inter-Junioren“. Auf den Aufstieg in die “Elite“ muss aus verschiedenen Gründen verzichtet werden.
1977/1978 Meisterschaft 2. Liga: 5. Rang
1978/1979 Meisterschaft 2. Liga: 3. Rang
1979/1980 Meisterschaft 2. Liga: 1. Rang, Aufstieg in die 1. Liga
1980/1981 Das Sommertraining beginnt bereits am 5. Mai (2x pro Woche ) Der Finanzbedarf beträgt Fr. 60'000 (5 Mannschaften). Im Vergleich mit anderen 1. Liga-Clubs ein bescheidener Betrag, werden
doch bei anderen etablierten und finanzstarken Clubs, welche grösstenteils über Kunsteisbahnen verfügen, Budgets bis zu Fr. 200’000 auswiesen.
1980 Es erscheint die erste Nummer des zur Tradition gewordenen
SCK-Bulletin. Meisterschaft 1. Liga: 7. Rang 3. Liga: 2.
Rang Das stattliche Jubiläumsfest 40 Jahre SCK wird ein voller Erfolg.
1981/1982 Meisterschaft 1. Liga: 8. Rang 3. Liga: 4. Rang
1882/1983 Die Erfolgreichste Saison in der SCK-Geschichte. Meisterschaft 1. Liga: 5. Rang ! hinter Lyss, Fleurier, Wicki und Adelboden 3. Liga: 1. Rang. Scheidet in den Abstiegsspielen der
2. Liga aus.Die Nachwuchsbewegung, die seit 1980 mit: Mirchel, Freimettigen, Ursellen und Konolfingen besteht, umfasst Mini-Novizen, Novizen, und Junioren. Diese erkämpfen ebenfalls gute
Resultate. Anfangs 1982 wird eine Gemeinde-Initiative für einen Planungskredit einer Kunsteisbahn eingereicht. An der Gründungsversammlung vom 9. Mai 1983 wird die “Genossenschaft
Kunsteisbahn Konolfingen“ mit bereits 80 Genossenschaftern ins Leben gerufen. Das Projekt muss jedoch aus Kostengründen 1987 eingestellt werden.
1983/1984 Meisterschaft 1. Liga: 8. Rang (SEHV Umstrukturierung, Reduktion der 1. Liga)
1984/1985 Meisterschaft 1. Liga: 11. Rang, Abstieg nach 5 Saisons in die 2. Liga.
1985/1986 Meisterschaft 2. Liga: 1. Rang. Wiederaufstieg in die 1. Liga.1986/1987 Meisterschaft 1. Liga: Abstieg in die 2. Liga Jubilieren kann die kombinierte
Juniorenmannschaft, welche Gruppenmeister wird und ebenfalls das Aufstiegsspiel gewinnt. Somit erfolgt der Aufstieg in die A-Klasse. Vor knapp 20 Jahren wurde die Senioren-Vereinigung gegründet,
welche auf eine rege Tätigkeit zurückblicken kann.
1987/1988 Meisterschaft 2.Liga: 8. Rang
1988/1989 Meisterschaft 2. Liga: 4. Rang
1989/1990 Meisterschaft 2. Liga: 5. Rang
1990/1991 Meisterschaft 2. Liga: Abstieg in die 3. Liga
1991/1992 Meisterschaft 3. Liga: Abstieg in die 4. Liga
1992/1993 Meisterschaft 4. Liga.
1993/1994 Meisterschaft 4. Liga.
1994/1995 Meisterschaft 4. Liga.
1995/1996 Meisterschaft 4. Liga.
1996/1997 Meisterschaft 4. Liga.
1997/1998 Meisterschaft 4. Liga.
1998/1999 Meisterschaft 4. Liga.
1999/2000 Meisterschaft 4. Liga.
2000/2001 Meisterschaft 4. Liga.
2001/2002 Meisterschaft 4. Liga: 2. Rang, Aufstieg in die 3. Liga
2002/2003 Meisterschaft 3. Liga.
2003/2004 Meisterschaft 3. Liga 6. Rang Gruppe 7
2004/2005 Meisterschaft 3. Liga 6. Rang Gruppe 7
2005/2006 Meisterschaft 3. Liga 7. Rang Gruppe 7
2006/2007 Meisterschaft 3. Liga 7. Rang Gruppe 7
20072008 Meisterschaft 3. Liga 5. Rang Gruppe 7
2008/2009 Meisterschaft 3. Liga 1. Rang Gruppe 7 mit 36 Punkten
2009/2010 Meisterschaft 3. Liga, 3. Rang Gruppe 7 mit 39 Punkten
4.
Liga, 5. Rang Gruppe 8a mit 9 Punkten
2010/2011 Meisterschaft 3. Liga, 5. Rang Gruppe 7 mit 17 Punkten
4.
Liga, 7. Rang Gruppe 8a mit 9 Punkten
2011/2012 Meisterschaft 3. Liga, 4. Rang Gruppe 7 mit 22 Punkten (Punktgleich 3.)
4.
Liga, 6. Rang Gruppe 8b mit 12 Punkten